Hello world!
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Laut einem Artikel, von dem ich gar nicht mehr so genau nachvollziehen kann, wie ich auf Ihn gestoßen bin, könnte oder eben auch nicht, meine gute Stimmung mit den aktuellen Wetterverhältnissen zusammenhängen.
Es könnte aber auch sein, dass ich einfach immer oder zumindest häufig gut drauf bin. Vielleicht liegt es ja daran, dass wieder Wochenende ist und ich zwei schöne Tage zu fast 100% mit Tina und Tabea verbringen kann, naja bis auf die Zeit, in der ich im Wasser relaxe, laufe, auf dem Fahrrad sitze oder Blog Artikel schreibe, im Internet surfe oder die Sendung mit der Maus ansehe. Bleiben also noch … 94,2% oder so. Halt falsch. 94,8%. Die Maus schauen wir zusammen an.
Die beiden Mädels sorgen im Übrigen dafür, dass mein Blutdruck nicht in Besorgnis erregende Tiefen stürzt und schaffen es immer wieder mir ein Lächeln aus dem unrasierten Gesicht zu ziehen.
Ein schönes sonniges Wochenende wünsche ich Euch. Genießt es. Ich tue es und ziehe mir so ganz nebenbei noch ein paar Pollen durch die Nase. Oh wie das kribbelt.
Aus beruflichem Anlass bin ich z.Z. auf der Kommunikationsschiene unterwegs. Dabei bleibt es bei mir nicht aus, dass ich mich und die jeweilige Gegenüber in verschiedenen Situationen beobachte und die Reaktionen auf meine zuweilen kläglichen Kommunikationsansätze einzuschätzen versuche. Heute morgen hatte ich dabei ein etwas irritierendes Erlebnis.
Und das war so…
Durch meine dritte Tasse Kaffee etwas in den Bereich der Hyperaktivität versetzt, und durch den Umstand, dass ich heute nur 2 Km Schwimmen war, was wiederum durch eine auf die premethyltheobrominen Phase zurückzuführende Lethargie verursacht wurde, teilte mir Tina heute morgen beim Frühstück mit, ich sei diesen Morgen wohl etwas komisch oder sonderbar. Der genaue Wortlaut, so muss ich gestehen, ist mir leider auf Grund der folgenden Ereignisse nicht mehr präsent. Zu diesem Zeitpunkt lag vor mir auf dem Tisch gerade eine Zeitschrift [singlepic id=14 w=100 h=141 float=right], die ich, wie viele andere zum Zwecke der Abdomenwohlformung erstanden habe. Die Strategie dabei ist immer die gleiche und weicht nur leicht von meiner gymnasialen Lernstrategie ab. Damals war ich mir sicher, das zu erlernende Wissen würde nachts durch das Kissen, unter welches ich das Schulbuch gelegt hatte in meinen Telencephalon diffundieren. Diese Zeitschriften haben einen ähnlichen Zweck. Ich lege sie an verschiedenen Stellen aus um mein Unterbewustsein zu animieren meine abdominalen Muskelfasern zu stimulieren ein Spormodell gleiches Sixpack auszuformen. Bislang konnte diese Theorie leider nicht durch ein praktisches Beispiel untermauert werden. Ich arbeite weiter daran.
Nun diese Zeitschrift lag vor mir und ich sagte “Warum bin ich sonderbar? Weil ich so aussehen will wie der?”.
Es dauerte eine Weile und Tina lachte laut los. Etwas beschämt, ob meiner Einschätzung ich könne einen adipösen Körper in einen Adonisbody verwandeln, grummelte ich etwas unverständliches vor mich hin. Tina schaute irritiert über Ihre Zeitung zu mir und fragte “Was?”. Sie hatte wohl nur mit einen halben Ohr zugehört und einen völlig anderen Kontext als ich vor Augen.
Sie dachte ich wolle so aussehen wie Buschi.
[singlepic id=15 w=100 h=115 float=left]
Das Prinzip des ANC active noise control wird unter anderem in der Fahrzeugindustrie vom KFZ-Zulieferer Eberspächer zur Klangmodellierung und Geräuschminderung im Abgassystem angewandt. In Kombination mit dem PNMS Prenatal Musical System kann active noise control, zuweilen auch antinoise genannt, endlich die gewünschte Reduktion der Lärmbelästigung erzielen, wenn der Tag wieder länger sein sollte und der Magen knurrt. Die auf Gegenschalls basieren Erfindung macht die permanente Einnahme der vielen Tropfen, Tabletten oder Kapseln gegen die Geräusche verursachenden Blähungen überflüssig.
Das muss ich gleich mal patentieren lassen.
In der inneren Medizin könnte der ANB Active-Noise-Belt unter der Verwendung der richtigen Musik beispielsweise bei der extrakorporalen Stoßwellenlithotripsie eingesetzt werden. Heilende Wirkung kann aber auch mit etwas sanfteren Klängen erzielt werden. Der ANB könnte damit als alternative zur medikamentösen Parasiten-Bekämpfung die Würmer aus dem Körper vertreiben.
Motivation beinhaltet Motiv, habe ich Freitag bei einer Präsentation von Slatco Sterzenbach gelesen. Ich hatte im ersten Moment eher das mir nicht bekannte Tiva ausgeblendet und habe Motion fokussiert. Und diese gab es in dem sehr informativen, kurzweiligen und facettenreichen Vortrag reichlich. Es war ein wirklich gelungenes und mitreißendes Referat rund um Motivation, Kraft, Energie und Ziele.
Und so ganz nebenbei rede ich kurz darauf mit einem sehr sympatischen Stahlkerle, der mich bestärkt hat mein Ziel für 2011 trotz einiger Mahnungen von Kollegen und Bekannten weiter im Fokus zu behalten.
Nach der anfänglichen Euphorie die ein Motivationsvortrag auszulösen vermag, und Hr. Sterzenbach hatte alle Anwesenden gewarnt, bin ich heute dann doch ins Wasser gegangen. Etwas mehr als eine Stunde und ein paar Kilometern H2O-Verdrängung später sitze ich etwas erschöpft aber mit endogenem Morphin überschüttet und glücklich an der Planung meines Kurztrips durch das wiedervereinigte Heimatland.
Danke Ironman.
Jetzt ist es so weit. Nachdem bei der Abgasreinigung, unter anderem in SCR Systemen des Esslinger Automobilzulieferers Eberspächer schon Harnstoff genutzt wird, gibt es nun die erste Brennstoffzelle, die mit Urin betrieben werden kann. Also brauche ich in Zukunft nicht mehr Tanken. Die Autobahnraststätten können in Parkplätze mit Paravent für die Pinkelpause zurück gebaut werden. Fein, der sparsame Schwabe freut sich.
Das vergangene Wochenende hatte noch einige Sonnenstrahlen zu bieten. Nach einer netten Apfelernte luden wir daher zum “Letzten Grillen vor dem Winter”. Und wie so häufig in den letzten Tagen und Wochen wurde Stuttgart 21 schnell zum Hauptthema.
Realsitische Planspiele, Erlebnisberichte der Art “genauso so war es” und das Nachstellen bekannter Szenen aus Presse und Fernsehen, gelingen mit dem Lego Set “Stuttgart 21″. Auch unter dem Weihnachtsbaum ist “Stuttgart 21″ die beste Demonstration seit es Lego Bahnhöfe gibt.
Leider war das Set schon vergriffen und so begnügten wir uns am Wochenende mit mehr oder weniger realistischen Schilderungen einiger aktiv Fernseher und politscher Propaganda.
Aber mir geht es beim Grillen ohnehin um das Fleisch
So jetzt sind die Flaschner wieder weg. Die Bude sieht aus, wie nach einem Bombenangriff, und das Problem können Sie nicht beseitigen, da es angefangen hat zu regnen. Also auf zum vierten Termin. Und bis dahin bleiben die nassen Zimmerwände. Frei nach dem Motto: Alles Nasse kommt von oben.
40° und WM Viertel-Finale Deutschland gegen Argentinien. Sind das nicht gute Voraussetzungen und eine gute Kombination um ausgedehnt und effizient shopen zu gehen?
Nachdem ich mich mit gefühlten 10 Hosen und 5 Hemden in Metzingen eingedeckt habe und das in – aus meiner Sicht – sehr respektablen 10 Minuten, sehe ich auf dem nach Hause Weg noch diesen Outdoor & Expeditionsausrüster, an dem “Mann” einfach nicht vorbei kommt. Es ist so ähnlich wie der Görtz oder Douglas bei Frauen. Es ist diese innere Stimme, die einen ruft und den Geldbeutel viel lockerer sitzen lässt. Es ist wie Dewalt Werkzeuge für Handwerker. Eine magische Anziehungskraft, die trotz aller, zugegebenermaßen moderaten Gegenwehr, mein vierrädriges Gefährt in einer scharfen Linkskurve auf den Parkplatz der Fa. Woick lenkt. Ich trete ein, schlendere wie ferngesteuert in Richtung Klettern und Bergsteigen und da liegen sie, auf einem Wühltisch, unscheinbar in Tarnfarben, für den Rest der Männerschaft, die ohnehin am Bierschleppen, sowie am Holzkohle und Grillgut beschaffen sind, unsichtbar. Es sind FiveFingers Sprint in taupe/putty/clay. Ein Traum der, wie ich im Laufe des Tages noch erfahren sollte, auch viele Frauenherzen höher schlagen lässt.
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